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Dezember 2018

EDI-Net auf einen Blick

Die EDI-Net (Energy Data Innovation Network) - Initiative analysiert und kommuniziert Strom-, Gas- und Wasserdaten von intelligenten Zählern im Stunden- oder Halbstundentakt in öffentlichen Gebäuden, um Energieverluste  und -einsparungsmöglichkeiten zu identifizieren, den Verbrauch zu reduzieren und Geld einzusparen. Die Initiative richtet sich an kommunale Entscheidungsträger, Finanzplaner, Energie- und Gebäudemanager sowie Gebäudenutzer. Ein Online-Forum und Workshops erleichtern den Austausch von Wissen, Erfahrungen und bewährten Praktiken, um die Behörden bei der Umsetzung ihrer nachhaltigen Energie- und Klimaprogramme zu unterstützen.

Verbrauchsdaten können kleine, aber
kostspielige Nutzungssteigerungen
aufdecken.

Am 25. Juni änderte sich der Verbrauch
von der grünen in die rote Zone, hier
muss genauer nachgeschaut werden.

Der Verbrauch wird in einer einfachen
Rangliste zusammengefasst,
ungewöhnlicher Konsum wird rot
oder grün dargestellt.

Die Philosophie hinter der EDI-Net-Analyse

Hochauflösende Messdaten sind äußerst nützlich, um das Verbrauchsverhalten in einem Gebäude zu verstehen. Insbesondere bei der Erstinstallation von Messsystemen zeigt die Überprüfung der Daten oft Möglichkeiten zur Reduzierung von Verschwendung wie Wasserleckagen oder Licht-/Heizungsnutzung auf. Die (Wieder)-Einführung von Kontrollen ist eine kostengünstige und wirkungsvolle Maßnahme. Selbst gut funktionierende Gebäude können im Laufe der Zeit zu einem ineffizienten Betrieb zurückkehren, wenn Fehler auftreten und Probleme übersehen werden. Die Überwachung der Zählerdaten kann helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen, aber eine regelmäßige Überwachung des Energie- und Wasserverbrauchs ist nicht einfach, insbesondere wenn die Anzahl der Gebäude groß ist. Oft ist die schiere Datenmenge bereits eine Barriere. Die regelmäßige Überprüfung einer großen Anzahl von Datensätzen kann langwierig und ineffizient sein.

Das EDI-Net Dashboard ist ein echtes Überwachungssystem. Es analysiert systematisch alle Ihre Gebäude, automatisch und jeden Tag. Die Analyse verwendet historische Daten (idealerweise 12 Monate), um ein erwartetes Nutzungsverhalten für jeden Datensatz zu ermitteln. Anschließend vergleichen wir die aktuelle Nutzung mit unserer Erwartung, eine aktuelle, halbstündliche Analyse der aktuellen Leistung zu liefern. Unser Hauptziel ist es, Sie zu den interessanten Datensätzen zu führen (d.h. zu denen, bei denen sich das Verbrauchsverhalten geändert hat). Auf diese Weise können Sie die Datensätze, die sich seit der letzten Suche nicht geändert haben, getrost ignorieren. Dieser Ansatz erspart Ihnen viel Zeit für die Überwachung von Gebäudeenergie- und Wasserdaten, da es nicht notwendig ist, sich Datensätze anzusehen, bei denen die Verbrauchsmuster genau den Erwartungen entsprechen.

Die Benutzeroberfläche des Dashboards bietet die Möglichkeit, in einer vereinfachten Zusammenfassung durch die vorberechneten Ergebnisse zu navigieren. Ungewöhnliche Ergebnisse (unerwartet hoher oder niedriger Verbrauch) werden hervorgehoben. Für jeden einzelnen Datensatz stellen wir eine einfache Visualisierung zur Verfügung, die den beobachteten Verbrauch im Vergleich zu unserer Erwartung darstellt, so dass Sie sehen können, warum wir den Datensatz markiert haben. Im typischen Betrieb können die meisten Datensätze ignoriert werden und nur wenige werden zur Überprüfung hervorgehoben.

EDI-Net unterstützt Energiesparwochen von Gesundheitsdienstleister

Der britische Anbieter für psychiatrische und kommunale Gesundheitsdienste, Nottinghamshire Healthcare NHS Foundation Trust, ist EDI-Net vor einigen Monaten beigetreten. Der Energieverbrauch ist eine der wichtigsten Umweltauswirkungen des Trusts. Er ist auch wirtschaftlich bedeutsam, da die Energiekosten (sowohl Gas als auch Strom) im Zeitraum 2017/18 bei etwa 2 Mio. £ lagen.

Neben der gezielten Energieeinsparung durch einen Energiesparplan hat sich der Trust verpflichtet, jährlich eine Energieaufklärungskampagne durchzuführen. Die erste jährliche Energie-Challenge wurde 2015 ins Leben gerufen und umfasst 19 Gebäude, die über eine effektive Messreihe verfügen und regelmäßig Daten von gleichbleibend guter Qualität, unterbrechungsfrei und in hoher Auflösung liefern. Dies bedeutet, dass Vergleiche mit Echtzeit-Daten mit hoher Genauigkeit durchgeführt werden können. Die Energiesparwochen wurden speziell für die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern an diesen Standorten entwickelt, und zwar aus zwei Gründen: zum einen, um Verhaltensänderungen wie das Ausschalten von Licht und Geräten zu fördern, zum anderen aber auch, um Meldungen von Problemen mit Heizungen und anderen Geräten zu fördern, damit diese untersucht und, wenn möglich, so schnell wie möglich bearbeitet werden können.

In diesem Jahr nutzte der Trust das interaktive Tool EDI-Net für die Energiesparwochen, um den Mitarbeitern jederzeit den Zugriff auf genaue Informationen über die Energieeffizienz ihres Standorts in einem rot, gelb und grün bewerteten Smiley-System zu ermöglichen, das ihnen mitteilt, wie erfolgreich ihre Energiesparmaßnahmen in dieser Woche waren. Die Energie-Challenge wurde von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. Das Dashboard ermöglichte den Mitarbeitern zu kommunizieren und zu quantifizieren, wie kleine Veränderungen ihres Verhaltens auf Betriebsebene einen Unterschied machten. Diese Verhaltensänderungen wurden anschließend auch in ihrem häuslichen Umfeld umgesetzt, was zu noch positiveren Veränderungen führte und das Bewusstsein in der Bevölkerung schärfte. Ein Mitarbeiter eines der Gewinnergebäude sagte: "Wir haben die Teilnahme an der Energie- Challenge sehr genossen und alle haben gelernt, wie man Energie sparen und Kosten senken kann. Wir freuen uns darauf, nächstes Jahr wieder dabei zu sein".

Im November gewann die Energie- Challenge des Trust mithilfe von EDI-Net den „Sustainable Health and Care Awards 2018“ in der Kategorie „Wasser und Energie“. Die Auszeichnung wurde ins Leben gerufen, um die hervorragende Arbeit für nachhaltige Entwicklung im Sozialbereich und im öffentlichen Sektor hervorzuheben und zu würdigen. Das Team freut sich sehr über die Auszeichnung und Lynn Walker, Nachhaltigkeitsmanagerin bei NHS, sagte: "Es ist unglaublich überwältigend und lohnend, dass unsere Bemühungen von denjenigen anerkannt werden, die sowohl in der Branche als auch auf der breiteren Nachhaltigkeitsagenda die größte Bedeutung haben. Wir sind sehr engagiert in dem, was wir tun, und werden auf diesem Erfolg aufbauen, um sicherzustellen, dass der Trust weiterhin eine nachhaltige Gesundheitsversorgung für unsere Patienten gewährleistet".

Interview mit dem Energiemanager der Stadt Leicester

Der Druck auf die Kommunalverwaltungen in der EU, den Energieverbrauch ihrer öffentlichen Gebäude zu senken, nimmt zu. Ein großes Potenzial liegt in der Analyse von Zählern des Energie- und Wasserverbrauchs kommunaler Gebäude. Viele Kommunen in Großbritannien verfügen jedoch noch nicht über automatische Verbrauchsdaten für Gas, Wasser oder Strom. Der Stadtrat von Leicester ist in dieser Hinsicht bereits fortgeschritten und hat in den Jahren 2004 - 2005 damit begonnen, öffentliche Gebäude mit intelligenten Zählern auszustatten. Michael Richardson erzählt  aus seiner Sicht als Teamleiter des Energieteams Leicester über diesen Prozess.

Was war Ihre Motivation, diese komplexe Technologie bei Ihnen einzuführen?

Michael Richardson (MS): Wir wollten in der Lage sein, übermäßige oder unregelmäßige Verbrauchsmuster zu erkennen und den Energieverbrauch - Strom, Gas, Wasser - zu reduzieren sowie Kosten und CO2-Emissionen zu senken. EDI-Net liefert aktuelle und genaue Informationen zum Energiemanagement und bietet ein Benchmarking nach Gebäudetypen. Bessere und detailliertere Informationen bedeuten auch, dass wir Gebäudenutzer individuell beraten können, was hoffentlich zu einer Verhaltensänderung führt. Auch die Überprüfung von Einsparungen durch Verbesserungen der Energieeffizienz war ein wichtiger Punkt. Darüber hinaus wollten wir Investitionen in die Energieeffizienz und betriebliche Veränderungen fördern und stimulieren.

Auf welche Hindernisse oder Schwierigkeiten sind Sie gestoßen?

MS: Ein Problem waren die Installationskosten sowie die Suche nach einem Lieferanten, der die Smart Meter installiert hat. Wir mussten herausfinden, wie man Zähler mit einer Kundenschnittstelle für unser System koppelt. Aufgrund der Lage der Zähler (hauptsächlich bei Wasser) kann es schwierig sein, Daten abzulesen, da sie sich in einem Keller weit vom Gebäude entfernt befinden. Daneben gab es einige organisatorische Veränderungen wie die Schließung oder Veräußerung von Gebäuden, Gebäudevermietung, Personalwechsel und finanzielle Veränderungen.  

Haben Sie in der Zwischenzeit bemerkt, dass sich der Aufwand gelohnt hat? Warum? 

MS: Ja, definitiv, denn unsere Mitarbeiter sind sich des Themas jetzt viel besser bewusst. Wir haben viele Lecks und Verschwendungen schneller identifiziert und reduziert. Da unsere Behörde einige ehrgeizige Umweltverpflichtungen hat, mussten wir proaktiv handeln. Alles in allem haben wir bereits Zeiteinsparungen, Kosteneinsparungen, CO2-Einsparungen, Reputationsvorteile, Verhaltensänderungen und eine verstärkte Investition in Energieeffizienz erreicht.

Aus Sicht von EDI-Net basiert der beste Ansatz nicht nur auf der Analyse von Kurzzeitzählern, sondern auch auf der aktiven Beteiligung von Bauherren, Gebäudenutzern und erfahrenen Entscheidungsträgern. Die Innovation von EDI-Net liegt daher in einem benutzerorientierten Ansatz zur Unterstützung der öffentlichen Verwaltung beim Kapazitätsaufbau, beim Wissensaustausch und bei der Umsetzung einer effektiven nachhaltigen Energiepolitik mit Hilfe von "Big Data". Was veranlasste Leicester, die EDI-Net-Software bereits im Vorfeld des Projekts einzuführen?

MS: Wir hatten bereits ein bestehendes System und EDI-Net bot die Möglichkeit, die Dinge sowohl für Anwender als auch für Energiemanager auf die nächste Ebene zu bringen. Besonders überzeugt hat uns die zunehmende Automatisierung durch die kontinuierliche Beobachtung der Verbrauchstrends. Uns gefallen auch die benutzerfreundliche Oberfläche und die zusätzlichen Funktionen wie die Vergleichstabellen und das Forum.

Was sind die eigentlichen Vorteile und wie nutzen Sie bereits die Visualisierung Ihrer Verbrauchsdaten durch EDI-Net, und haben Sie weitere Pläne? 

MS: Die Daten können klar verstanden werden, sie sind in einem relativ einfachen Format, das die Menschen auch nachvollziehen können. Unsere weiteren Pläne sehen vor, den Gebäudebestand energieeffizienter zu gestalten, wenn die Finanzen dies zulassen.

Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für EDI-Net?

MS: Es könnten weitere Funktionen entwickelt werden, um den Bedürfnissen der Benutzer gerecht zu werden. Außerdem wären mehr Automatismen sinnvoll, z.B. Alarme und Erinnerungen. 

Save the date – EDI-Net @ Energy Efficiency Finance Market Place 2019

Vom 19.-20. Februar 2019 veranstalten EASME und der Covenant der Bürgermeister in Brüssel wieder einen „Energy Efficiency Finance Market Place“ und bieten somit die Gelegenheit, die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Finanzierung von Klimaanpassung, sauberem Stadtverkehr und Energieeffizienz auf operativer Ebene zu diskutieren. Die Konferenz wird Städte, Industrie und Finanzinstitute zusammenbringen, um sich über bewährte Verfahren und erfolgreiche Lösungen für gemeinsame Herausforderungen auszutauschen. EDI-Net wird ebenfalls mit einer Session am Market Place teilnehmen und erläutern, wie das Tool für Einsparungen genutzt werden kann.

Weitere Infos und die Agenda folgen in Kürze.  

Ein Blick über den Tellerrand - hören Sie sich den Smart City Podcast an

Das Smart Cities Information System (SCIS) bündelt Projekte in den Bereichen Energie, Mobilität & Verkehr und IKT, um die Verbreitung von Smart Cities in Europa zu fördern und so eine höhere Lebensqualität in einer nachhaltigen städtischen Umwelt zu erreichen. Die SCIS-Datenbank, die mit Unterstützung der Europäischen Kommission eingerichtet wurde, sammelt Informationen, Erfahrungen, Daten und Erfahrungen aus abgeschlossenen und laufenden Projekten. Es ist somit ein One-Stop-Shop für Projektentwickler, Städte, Forscher, Industrie, politische Entscheidungsträger und alle anderen an der Schaffung von Smart Cities interessierten Interessengruppen.

In "Urban Reverb",  der ersten europäischen Podcast-Serie von Smart Cities, interviewt SCIS Menschen, die in Smart Cities leben oder arbeiten, vom Bürger über Ingenieure bis hin zu Politikern. Jeder Podcast konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema, wie z.B. das technische Thema "Bidirektionale Ladegeräte", aber auch eher auf soziale Themen wie "Verhaltensänderung". Jedes Thema erläutert mindestens drei Projekte und die beteiligten Personen. Die Protagonisten sprechen über ihre Erfahrungen mit innovativen Lösungen zur Energieeinsparung und CO2-Reduktion sowie über Hindernisse, auf die sie auf dem Weg zur Umsetzung gestoßen sind. Der Podcast #2 zum Thema "Building Retrofit" diskutiert zum Beispiel, wie Nachrüstung die Energieeffizienz bereits bestehender Gebäude durch den Einsatz von Doppelverglasung und effizienterer Heizung sowie von Solarmodulen, Wärmepumpen und intelligenten Energiemanagementsystemen verbessert, unter anderem durch Beiträge aus den Projekten SharingCities, SmartEnCity und ZenN.

Machen Sie mit beim POWER Ideen-Wettbewerb

Die Stadt Nürnberg konnte durch die Unterstützung des EDI-Net Tools bereits viele Kubikmeter Wasser einsparen, was gut für die Umwelt ist und zudem die städtische Kasse deutlich geschont hat. Haben auch Sie Ideen, wie Wasser eingespart werden kann oder sind Sie bereits in Projekten aktiv, in denen es darum geht, Wasserthemen anzugehen, um Mensch und Umwelt zu schützen? Dann nehmen Sie doch an dem POWER Ideen-Wettbewerb teil und gewinnen Sie eine Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Ideen oder bereits aktiven Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier.

Konferenzen und Events

Horizon 2020 ENERGY EFFICIENCY INFO DAY

22. Januar 2019 | Brüssel, Belgien

Die Energieeffizienz-Themen Call of Horizon 2020 Societal Challenge 3 - saubere, sichere und effiziente Energie - werden in einer Reihe von Workshops vorgestellt, die von EASME den ganzen Tag über organisiert werden. Ziel des Informationstages zur Energieeffizienz 2020 ist es, Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Aufforderung 2019 vorzustellen, neue Antragsteller und potenzielle Begünstigte anzuziehen und die Vernetzung der Teilnehmer zu fördern. 

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Alberta Energy Efficiency Summit 2019

26.-27. Februar 2019 | Alberta, Kanada

Der Alberta Energy Efficiency Summit wird den Teilnehmern ein Forum bieten, um sich über die neuesten Trends in der Energieeffizienz zu informieren. Aufbauend auf dem enormen Erfolg und der Dynamik der Veranstaltung 2018 freut sich die AEEA, dieses wichtige Forum für Debatte und Dialog weiter auszubauen. Durch diese Veranstaltung ist die AEEA bestrebt, mit ihren Mitgliedern und anderen Interessengruppen der Branche zusammenzuarbeiten, um die Gespräche über Energieeffizienz in der Provinz zu intensivieren und zu fördern.

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World Sustainable Energy Days

27. Februar – 1 März 2019 | Wels, Österreich

Energieeffizienz und erneuerbare Energien stehen im Mittelpunkt des europäischen Engagements für einen Übergang zu sauberen Energien, der den Bedürfnissen der Bürger, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Umwelt dient. Die Verwirklichung eines intelligenten, sozial gerechten und nachhaltigen Energiesystems erfordert eine starke Politik, wettbewerbsfähige Unternehmen und technologische Innovationen. Die Beherrschung der digitalen Transformation von Energie und Gebäuden wird entscheidend für die Schaffung einer florierenden Wirtschaft und für den Erfolg des globalen Übergangs zu sauberen Energien sein.

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Empowering Neighbourhoods for Climate Action

10 uns 11 April 2019 | Arnhem, Niederlande

Zweitägige gemeinsame Konferenz über Nachbarschaftsansätze für lokale Klimaschutzmaßnahmen.  Für eine erfolgreiche Umsetzung von Klimaschutz- und Anpassungsstrategien ist es unerlässlich, die Nachbarschaft und ihre Bewohner einzubeziehen. Der Perspektivwechsel von oben nach unten und die Begegnung mit den Bewohnern ist der Schlüssel zu nachhaltigen, langfristigen Ergebnissen.

Mehr Informationen

Schließen Sie sich der EDI-Net - Initiative an


http://www.edi-net.eu

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Project funded by the European Commission under the H2020 Programme, call H2020-EE-2015-3 MarketUptake, GA-No. 695916.

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